Satzung des Vereins veteranID e.V.

Die vorliegende Satzung ändert mit Wirkung zum 21. September 2019 durch den protokollierten Beschluss der Mitgliederversammlung vom 21. September 2019 die ursprüngliche Satzung vom 18. Mai 2019.

  1. Der Verein führt den Namen veteranID; nach der beabsichtigten Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz „e.V.“. Der Sitz des Vereins ist Negernbötel.
  2. Zweck des Vereins ist es, gemeinnützig und nicht profitorientiert im Sinne des § 52 Abs.1 Ziffer 23 AO das Veteranenthema in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen und andere Vorhaben in diesem Sinne finanziell zu fördern.
  3. Der Zweck soll insbesondere durch folgende Maßnahmen erreicht werden:
    1. Schaffung von Identifizierungs-/Identifikationsmöglichkeiten der Veteranen der Bundeswehr;
    2. Themenbezogene Pressearbeit und Publikationen;
    3. Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen und Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit;
    4. Themenbezogene finanzielle Förderung;
    5. Kameradschaftspflege;
    6. Erwerb und Verkauf von themenbezogenen Verkaufsgütern.
  4. Die Mitgliedschaft kann jede natürliche und jede juristische Person auf Antrag erwerben, sofern sie sich zur Beachtung dieser Satzungsbestimmungen durch ihre Unterschrift bekennt. Der Antrag auf Mitgliedschaft ist schriftlich in Form einer Beitrittserklärung an den Vereinsvorstand zu richten. Die Mitgliedschaft wird durch Beschluss des Vorstandes erworben. Sollte der Vorstand die Mitgliedschaft ablehnen, kann der Interessent bei der Mitgliederversammlung Einspruch einlegen. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist endgültig.
  5. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Ausschluss kann vom Vorstand bei einem schwerwiegenden Verstoß gegen die Satzungsbestimmung beschlossen werden. Der Betroffene kann gegen die Entscheidung des Vorstandes Einspruch in der Mitgliederversammlung erheben. Die Mitgliederversammlung beschließt über den Ausschluss endgültig mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder.
  6. Die Mitglieder zahlen einen Aufnahmebeitrag und jährliche Beitrage, deren Höhe von der Mitgliederversammlung bestimmt wird. Der Aufnahmebeitrag  und der erste Jahresbeitrag sind sofort; die folgenden Jahresbeiträge sind jeweils zum 15. November des Vorjahres fällig. Der Vorstand kann auf  Antrag des Mitgliedes dessen Jahresbeitrag aus begründetem Anlass reduzieren oder aussetzen. Mitglieder, die ohne eine vom Vorstand anerkannte Begründung keine Jahresbeiträge leisten, verlieren ihr Stimmrecht.
  7.  Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Seine Amtszeit beträgt zwei Jahre. Sie verlängert sich jedoch bis zur Wahl des nächsten Vorstandes. Der Vorstand besteht aus mindestens zwei, höchstens zehn Personen. Über die Zahl der Vorstandsmitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung.
  8. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vom 1. Vorsitzenden oder dem Stellvertreter vertreten.
  9. Der Vorstand wird zu den Vorstandssitzungen vom 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall von seinem Stellvertreter schriftlich eingeladen. Eine Einladung per E-Mail ist zulässig.
  10. Der Vorstand darf keine finanziellen Verpflichtungen eingehen, die das Vermögen des Vereins übersteigen. Er kann Aufgaben des Vereins an Bevollmächtige übertragen, die dem Vorstand Rechenschaft über ihre Tätigkeit ablegen.
  11. Der Vorstand berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit und über die Verwendung der Mittel des Vereins.
  12. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt. Sie wird vom Vorstand mit einer Frist von 2 Wochen unter Beifügen der Tagesordnung eingela-den. Die Einladung erfolgt per E-Mail. Mitglieder ohne E-Mail-Account werden schriftlich eingeladen.
  13. Die Mitgliederversammlung wählt den 1. Vorsitzenden und die weiteren Mitglieder des Vorstandes. Der 1. Vorsitzende bestellt seinen Stellvertreter aus den weiteren Mitgliedern des Vorstandes. Ihnen obliegt die Geschäftsführung des Vereins. Die Mitgliederversammlung beschließt über den Bericht des Vorstandes und seine Entlastung.
  14. Fordert mindestens ein Viertel der Mitglieder schriftlich und unter Bekanntgabe der Gründe die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, hat der Vorstand die außerordentliche Mitgliederversammlung unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich binnen 14 Tage einzuberufen. Eine Einladung per E-Mail ist zulässig. Soweit es sich nicht um Satzungsänderungen handelt, kann die Tagesordnung noch während der Mitgliederversammlung ergänzt oder geändert werden.
  15. Über Satzungsänderungen beschließt die Mitgliederversammlung mit einer drei Viertel Mehrheit, über sonstige Anträge mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmungen werden nicht gewertet.
  16. Die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung sind in einem Pro-tokoll festzuhalten. Die Protokolle sind vom 1. Vorsitzenden oder dem Stellvertreter zu unterzeichnen.
  17. Soll der Verein aufgelöst werden, hat der Vorstand zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einzuladen, deren einziger Tagesordnungspunkt die Auflösung des Vereins ist. Die Mitgliederversammlung kann die Auflösung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder beschließen. Sie beschließt darüber hinaus, wie ein noch bestehendes Vereinsvermögen zu verwerten ist.

 Negernbötel den 21.09.2019